Kommende Termine |
Fr, 29.08.2025, 16:00 MSG Limburg - MSG BW Niederbrechen/TV Schadeck (U15-M) |
Fr, 29.08.2025, 16:00 Wiesbadener THC - MSG Limburg (U15-W) |
Sa, 30.08.2025, 09:00 TC Taunusstein 71 II - MSG ESV BW Limburg/RW Limburg (D50) |
Sa, 30.08.2025, 09:00 TC Wallrabenstein - MSG Limburg (U18-W) |
Sa, 30.08.2025, 09:00 MSG ESV BW Limburg/RW Limburg II - MSG TC Schlangenbad/RW Eltville/BW Hattenheim (U18-W) |
Sa, 30.08.2025, 09:00 TC Kiedrich - MSG Limburg (U18-M) |
Sa, 30.08.2025, 09:00 MSG ESV BW Limburg/RW Limburg III - BTC GW Wiesbaden II (H50) |
Sa, 30.08.2025, 09:00 TC Wehen - MSG Limburg (H60) |
Damen 30 - Hart umkämpftes Spiel in Gießen
- Details
- 25. August 2025
- Geschrieben von Julia Müller
RW Gießen - TC RW Limburg 4:2
Ein spannendes Duell auf Augenhöhe lieferten sich am Wochenende die Damen 30 des RW Gießen und RW Limburg in der Verbandsliga. Am Ende stand eine 2:4 Niederlage unserer Damen von der Eppenau, das den Verlauf der Begegnung sehr gut widerspiegelte: Ausgeglichene Partien, enge Sätze und jede Menge Emotionen auf beiden Seiten.
Besonders hart umkämpft war das Einzel von Lisa Schäfer, die ihrer Gegnerin über weite Strecken ebenbürtig war. Immer wieder wechselte die Führung, lange Ballwechsel dominierten die Partie. Am Ende fehlte Schäfer nur das berühmte Quäntchen Glück, um das Match für sich zu entscheiden – die Niederlage fiel knapper aus, als es das Ergebnis vermuten lässt.
Auch Mareike Grünewald-Stenschke machte es spannend: Im ersten Satz tat sie sich noch schwer, kämpfte um jeden Punkt und fand nur schwer in ihr Spiel. Doch im zweiten Durchgang drehte sie plötzlich auf und ließ ihrer Gegnerin nicht den Hauch einer Chance – ein fulminanter Satzgewinn, der ihre mentale Stärke eindrucksvoll unter Beweis stellte.
Julia Müller hingegen kämpfte in ihrem Einzel vor allem mit sich selbst. Trotz guter Ansätze und sauberer Schläge konnte sie ihr Potenzial nicht konstant abrufen und haderte immer wieder mit den eigenen Fehlern. So ging ihr Match letztlich verloren, obwohl mehr möglich gewesen wäre.
Ein klares Ergebnis musste Eva Thöne einstecken, doch der Schein trügt: Auf dem Papier wirkte die Niederlage deutlich, in Wahrheit waren viele Ballwechsel hart umkämpft und die Partie lief anders, als es das Resultat widerspiegelt.
Auch die Doppel boten Spannung pur – beide Teams lieferten sich packende Begegnungen, die am Ende leistungsgerecht geteilt wurden.
Für die verbleibenden beiden Saisonspiele wäre den Limburger Damen nun etwas Glück für den Klassenerhalt zu wünschen. Nach einer verletzungsgeprägten Spielzeit, in der die Mannschaft oft improvisieren musste, hoffen alle Beteiligten noch auf zwei Siege in den letzten Spieltagen.
Ansonsten müssen die Damen im nächsten Jahr in der Gruppenliga aufschlagen.